Amstetten ☁️ 26°C
Bedeckt | 💨 5 km/h
Baden bei Wien ⛅ 28°C
Wolkig | 💨 11 km/h
Bruck an der Leitha ⛅ 26°C
Wolkig | 💨 19 km/h
Gänserndorf ☁️ 24°C
Bedeckt | 💨 22 km/h
Gmünd ☁️ 24°C
Bedeckt | 💨 7 km/h
Hollabrunn ☁️ 24°C
Bedeckt | 💨 12 km/h
Horn ☁️ 22°C
Bedeckt | 💨 6 km/h
Korneuburg ☁️ 25°C
Bedeckt | 💨 16 km/h
Krems an der Donau ☁️ 24°C
Bedeckt | 💨 7 km/h
Lilienfeld ⛅ 25°C
Wolkig | 💨 8 km/h
Melk ☁️ 25°C
Bedeckt | 💨 5 km/h
Mistelbach an der Zaya ☁️ 24°C
Bedeckt | 💨 21 km/h
Mödling ☁️ 26°C
Bedeckt | 💨 14 km/h
Neunkirchen ☁️ 29°C
Bedeckt | 💨 7 km/h
St. Pölten ☁️ 23°C
Bedeckt | 💨 9 km/h
Scheibbs ⛅ 25°C
Wolkig | 💨 6 km/h
Tulln an der Donau ☁️ 26°C
Bedeckt | 💨 10 km/h
Waidhofen an der Thaya ☁️ 22°C
Bedeckt | 💨 7 km/h
Waidhofen an der Ybbs ☁️ 27°C
Bedeckt | 💨 7 km/h
Wiener Neustadt ⛅ 27°C
Wolkig | 💨 3 km/h
Zwettl ☁️ 23°C
Bedeckt | 💨 10 km/h
NÖ Aktuell
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Zitate
  • Geschichte
  • Niederösterreich Lexikon
  • Regionales
  • Gesellschaft
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Abo
    • Newsletter
    • Newsalert
NÖ Aktuell
  • Zitate
  • Geschichte
  • Niederösterreich Lexikon
  • Regionales
  • Gesellschaft
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Abo
    • Newsletter
    • Newsalert
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
NÖ Aktuell
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Home Politik

Strom und Gaspreise: Auf Niederösterreichs Haushalte kommen 2026 Preisanstiege zu

Julia Schmidbaur von Julia Schmidbaur
13. Januar 2026
in Politik
Lesezeit: 3 min zum Lesen
A A
0
Symbolbild zeigt eine erschöpfte Frau mit Laptop.

Expertinnen und Experten erwarten auch für 2026 Strom- und Gaspreisanstiege in Niederösterreich. Bild: unsplash/getty images/https://unsplash.com/de/fotos/erschopfte-geschaftsfrau-mit-nackenschmerzen-bei-der-arbeit-am-laptop-zu-hause-_tKFFfoY0qc

Expertinnen und Experten rechnen damit, dass Strom- und Gaspreise auch 2026 weiter steigen. Niederösterreich nimmt dabei aufgrund seiner Größe eine besondere Stellung ein und ist im Vergleich mit anderen Bundesländern überdurchschnittlich von den Energiepreisanstiegen betroffen.

Strom und Gas in Niederösterreich empfindlich teurer als in Tirol

Österreichweit erhöhen sich die Stromnetzentgelte laut E-Control 2026 um durchschnittlich 1,1 Prozent, das entspricht rund vier Euro pro Jahr. In Niederösterreich fällt der Anstieg jedoch deutlich höher aus: Die Gebühren steigen um 6,9 Prozent– Kundinnen und Kunden zahlen künftig 10,72 Cent pro Kilowattstunde. Damit steigt die Stromrechnung eines Haushalts durchschnittlich um rund 30 Euro pro Jahr. Aus Sicht der Opposition ein untragbarer Zustand:

 „Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher steigen bei der Energieversorgung im Bundesländer-Vergleich schlechter aus. Der Preismonitor belegt: Niederösterreich ist deutlich teurer als etwa Tirol – sowohl bei Strom als auch bei Gas. Das ist eine abermalige klare Aufforderung an die EVN und die schwarz-blaue Landeskoalition, endlich zu handeln“, fordert Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich.

Der Strompreisvergleich der lokalen Anbieter (jeweils inkl. Netzentgelte sowie Steuern & Abgaben, Beispielhaushalt 3.500 kWh/Jahr) zeigt deutliche Unterschiede: Beim niederösterreichische Landesenergieversorger EVN liegt der Strompreis bei jährlich 1.169,30 Euro. In Tirol liegt die TIWAG bei 890,91 Euro pro Jahr – eine Ersparnis von rund 278 Euro pro Jahr.

Netzkosten für Gas verursachen 100 Euro Mehrkosten

Bei den Kosten für Gas sieht die Rechnung ähnlich aus. Laut E-Control steigen die Gasnetzentgelte österreichweit um 18,2 Prozent, was im Schnitt Mehrkosten von rund 64 Euro pro Jahr bedeutet. In Niederösterreich fällt der Anstieg jedoch erneut besonders stark aus: Gaskundinnen und -kunden müssen mit einem Kostenanstieg von 30,6 Prozent rechnen. Das entspricht 2,38 Cent mehr pro Kilowattstunde. Für einen durchschnittlichen Haushalt ergeben sich dadurch Mehrkosten von etwa 100 Euro jährlich. Diese Entwicklung ist für Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzenden Sven Hergovich nicht hinnehmbar:

“Gerade beim Heizen ist das für viele Menschen existenziell. Wer mit der Teuerung und der hohen Inflation kämpft, braucht faire Tarife – keine Bundesländer-Strafsteuer über die Energierechnung“, betont Hergovich.

Tiroler Modell als Vorbild

Dabei liegen Vorschläge dazu, wie die Strompreise gesenkt werden könnten, längst auf dem Tisch. Laut Hergovich könne der Strompreis in Niederösterreich durch eine einfache Maßnahme sogar halbiert werden: Investiert man von den 1,5 Milliarden Euro Übergewinnen der EVN nur eine Milliarde in die Senkung der Preise. Die SPÖ NÖ wird entsprechende Anträge im Landtag einbringen und hofft auf einen gemeinsamen Beschluss mit der schwarz-blauen Landesregierung.

„In Tirol hat die Landesregierung den Landesenergieversorger dazu verpflichtet, für leistbare Preise zu sorgen. Das wollen wir von der nö. Landesregierung – die Mehrheitseigentümerin der EVN ist – auch“, sagt Hergovich im Interview mit „Heute“.

SPÖ fordert Rückzahlung der EVN-Milliardengewinne

SPÖ-Landeschef Hergovich pocht weiterhin auf eine Rückzahlung der EVN-Übergewinne an die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Er fordert, dass zwei Drittel dieser Gewinne – rund eine Milliarde Euro – in Form günstigerer Strom- und Gastarife an die Menschen zurückfließen sollen. Ein durchschnittlicher Zwei-Personen-Haushalt könnte so rund 270 Euro. Für ein Einfamilienhaus-Haushalt ergeben sich so rund 400 Euro und für Kleinbetriebe zwischen 2.600 und 8.700 Euro pro Jahr.

Trotz hoher Strompreise: 784.000 Euro Jahresgage für EVN-Vorstand

Während die Kundinnen und Kunden immer mehr für die Leistungen der EVN bezahlen müssen, werden die Vorstände des Unternehmens fürstlich entlohnt. Wie im Dezember bekannt wurde, erhielt EVN-Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz im Geschäftsjahr 2023/2024 ein Gehalt von rund 780.000 Euro. Das ist weit mehr, als bislang angenommen Schätzungen. Laut Vergütungsbericht setzt sich das Einkommen aus knapp 595.000 Euro fixer und rund 189.000 Euro variabler Vergütung zusammen – das sind deutlich mehr als die zuletzt kolportierten 600.000 Euro Gehalt.

„Ich muss mich selber korrigieren, vor einigen Monaten habe ich behauptet, dass EVN-Manager unglaubliche 600.000 Euro Jahresgage beziehen.Tatsächlich ist es noch viel mehr Geld. Manche EVN-Manager beziehen über 700.000 Euro Jahresgage. Das wollen wir ändern. Ich fordere: Geben wir die EVN-Übergewinne endlich der eigenen Bevölkerung zurück“, fordert SPÖ-Landeschef Hergovich in einem Videostatement.

Der SPÖ-Landeschef erneuert die Forderung nach einem klaren Kurswechsel in Niederösterreichs Energiepolitik: “Energie ist Grundversorgung. Wer Verantwortung trägt, muss dafür sorgen, dass Niederösterreich nicht dauerhaft zu den teuersten Regionen gehört. Unser Anspruch ist klar: Leistbare Energiepreise – sofort!“

Newsalert

Kostenlos anmelden und keinen Artikel mehr verpassen!

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

WhatsApp-Kanal öffnen & dann folgen

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Schlagworte: EnergiepreiseEnergiepreise NiederösterreichEnergiepreise NÖEVNEVN Stefan SzyszkowitzEVN Vorstand GehaltGaspreise NÖ 2026Stromkosten NÖ 2026Strompreise NÖSven HergovichTIWAG
Julia Schmidbaur

Julia Schmidbaur

Ähnliche Nachrichten

Sven Hergovich im ORF NÖ-Sommergespräch
Politik

ORF NÖ Sommergespräch: Hergovich gegen Aus für Notarztstandorte in NÖ

Im Sommergespräch mit „NÖ heute" zeigte sich SPÖ-Landeschef Sven Hergovich kompromisslos in einer Frage, die viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher unmittelbar...

von Daniela Haunold
1. September 2026
Symbolbild einer Buslenkerin für unfaire Arbeitsbedingungen im Beruf
Politik

Weinviertel: Unsichere Arbeitsbedingungen setzen Buspersonal unter Druck

Die Neuorganisation des öffentlichen Verkehrs im Weinviertel West rückt die Arbeitsbedingungen des Buslenkerinnen und Buslenkern in den Fokus. Zeitdruck, Überstunden...

von Lisa Schauer
24. August 2026
Nächster Post
Symbolbild eines Strommastes in atmosphärischen Farben

150 Euro Heizkostenzuschuss in NÖ: Antragstellung bis Ende März 2026 möglich

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Dialektwörter aus Niederösterreich entdecken Dialektwörter aus Niederösterreich entdecken Dialektwörter aus Niederösterreich entdecken
Stausee Ottenstein

Hitzewelle in Niederösterreich: Die schönsten Badeseen für heiße Tage

6. August 2026
Portrait Joseph II.

Klostersturm: Joseph II. ließ 61 Klöster in NÖ verschwinden

13. August 2026
Dorf in Niederösterreich

Woher kommen unsere Ortsnamen? Eine Spurensuche durch Niederösterreich

30. Juli 2026
Abtenteuerlustige, junge Menschen, die Schutz unter einem Sonnenschirm suchen

Schattenplätze mit Überraschungsfaktor: 5 kühle Ausflugsziele in NÖ

14. August 2026
Drei NÖ-Unternehmen entnehmen so viel Grundwasser wie 1,4 Millionen Menschen

Drei NÖ-Unternehmen entnehmen so viel Grundwasser wie 1,4 Millionen Menschen

25. August 2026

Regional. Relevant. Echt. Ihre Nachrichten für Niederösterreich – stets nah am Geschehen. Wir berichten über aktuelle Themen, Hintergründe und Geschichten aus der Region, die Sie bewegen.

Unsere Zeitung

  • Über uns
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Kategorien

  • Regionales
  • Gesellschaft
  • Politik
  • Wirtschaft

Newsletter

Melden Sie sich für unseren aktuellen Newsalert und unseren wöchentlichen Newsletter an und verpassen Sie keine wichtigen Nachrichten mehr! Erhalten Sie exklusive Berichte, aktuelle Entwicklungen und tiefgehende Analysen direkt in Ihr Postfach.

Facebook-f Instagram

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Niederösterreich Lexikon
  • Geschichte
  • Regionales
  • Gesellschaft
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Newsletter
  • Newsalert